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Selbstmord verhindert mit einer BBN-Empfehlungskarte
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Selbstmord verhindert mit einer BBN-Empfehlungskarte
Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, was eine einzige BBN-Empfehlungskarte wohl bewirken kann. Hank Crull hat es jedenfalls herausgefunden. Hank ist unser Gebietsrepräsentant für den WYFQ-Hörerbereich. Er war zu Besuch in Rockingham, North Carolina. Unsere Gebietsrepräsentanten besuchen unsere Hörer, und nach solch einem Besuch klopften sie noch bei vier weiteren Häusern in der Nachbarschaft an die Tür.
Er klopfte an eine Haustür. Keine Antwort. Er klopfte ein zweites Mal, und als eine Frau die Türe öffnete, gab er ihr eine BBN-Empfehlungskarte. Er sprach dann noch einige Worte mit ihr und ging wieder. Er wußte nicht, daß die Frau Selbstmord begehen wollte. Sie schaute auf die Karte, schaltete den WYFQ-Sender ein und schaute dann auf die Rückseite der Karte. Kurz darauf rief sie BBN an, und Paula Curtis nahm das Gespräch entgegen.
Dr. Harold Richards wollte gerade aufbrechen, um einige der Besucher der NRB-Tagung (Nationale Tagung für religiöse Rundfunk- und Fernsehsprecher), die in Charlotte zu diesem Zeitpunkt gerade stattfand, zu begrüßen, als Paula zu ihm sagte: “Ich glaube, Sie sollten das Gespräch übernehmen.” Wir beauftragten also jemand anders, die Besucher zu empfangen und sie dann bei der Besichtigung unseres Gebäudes zu begleiten.
Die Frau erzählte Harold dann, wie Hank an ihre Tür geklopft hatte und warum sie so lange nicht aufmachte. Sie dachte nämlich, es wäre wieder ein “Geldeintreiber” und beschloß deshalb, die Türe nicht zu öffnen. Sie war so hoch verschuldet, daß sie ihr Leben beenden wollte. Harold konnte sie übers Telefon zum Heiland führen, und wir schicken ihr per Post jetzt noch weiteres Informationsmaterial zu.
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Autor
Jeff Arthorp
Erscheinungsdatum:
8/11/2005 1:47 PM
Anzahl der Internetbesucher:
1954
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